Gesundheitsförderung, Burnout- und Stressprävention

Begleitung von Gesundheitsförderungsprojekten in Organisationen und Unternehmen sowie auf räumlicher Ebene

„Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort wo sie spielen, lernen und arbeiten“ - zu diesem Schluss kommt die WHO in der Ottawa-Charta (1986). Hier wird deutlich, dass Gesundheit dort entsteht und somit auch dort gefördert werden kann, wo Menschen ihren Alltagsaktivitäten bzw. ihrer Arbeit nachgehen. Ein wichtiger Kontext für die Gesundheitsförderung ist daher das Arbeitsumfeld. Sie können als Arbeitgeber bzw. Arbeitgeberin ein mehr oder weniger gesundheitsförderliches Arbeitsumfeld für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen und somit deren individuelles Wohlbefinden steigern und ihre Leistungsfähigkeit langfristig erhalten oder verbessern.

 

Gerne begleite Gesundheitsförderungsprojekte in Unternehmen und Organisationen, zum Beispiel durch sozialwissenschaftliche - vorzugsweise qualitative - Organisations-Analysen, Moderation von Gesundheitszirkel oder durch maßgeschneiderten Seminare zur Erhöhung der Gesundheitskompetenz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere im Bereich der Burnout- und Stressprävention.

 

In Zusammenarbeit mit Sabine Gstöttner (Inspirin, Technisches Büro für Landschaftsplanung) setze ich auch regionale Gesundheitsföderderungsprojekte (z.B. für Stadtteile) um. Als Referenzprojekt darf ich auf die Initiative Treffpunkt Essling verweisen, an deren Planung und Umsetzung ich seit 2017 maßgeblich beteiligt bin.

 

Lassen Sie mich wissen, wie ich Sie am besten unterstützen kann, um die Gesundheitsbilanz ihrer Organisation zu verbessern oder eine gesunde Lebensweise in Ihrer Region zu fördern.

NEU: Moderation von ABS-Gruppen

Evaluierung psychischer Belastungen mit Hilfe der Arbeits-Bewertungsskala entsprechend den Anforderungen des ASchG.

 

Diese gruppenbezogene Methode zur Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz eignet sich besonders für Klein- und Mittelbetriebe. Im Rahmen eines ca. 4-stündigen Workshops werden arbeitsbedingte psychische Belastungen systematisch in einer Gruppe erhoben und gemeinsam Maßnahmen abgeleitet.